vormals Thyreovalun® Tropfen

Gut verträglicher Pflanzenextrakt zur unterstützenden Behandlung:
1. Bei Überfunktion der Schilddrüse leichten bis mittleren Grades.
2. Bei Umstellungen des Organismus in den Entwicklungs- und Wechseljahren.
3. Bei allgemeinen vegetativen Beschwerden mit gesteigerter Erregbarkeit, Angst- und Spannungszuständen, Herz- und Kreislaufstörungen, Neigung zu Hitzewallungen, Schwitzen.
4. Bei Schlafstörungen.


Zusammensetzung
100 g Rezeptur mit der Zusammensetzung nach Thyreovalun enthält:
Passiflora incarnata 1.00 g
Avena sativa 1,50 g
Crataegus oxyacantha 1,50 g
Prunus spinosa 90,00 g
Enthäit etwa 38 Vol.-% Alkohol

Wir stellen Ihnen diese Rezeptur gerne her.

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Anwendungshinweise
Soweit vom Arzt oder Heilpraktiker nicht anders verordnet bei:
1. Schilddrüsenüberfunktion: Im allgemeinen morgens und abends 15 Tropfen für die Zeit von 4-6-8 Wochen. Bei Bedarf können auch 3-4 mal täglich 15 Tropfen eingenommen werden, Erweist sich eine Dauerbehandlung als notwendig, so kann die Einzelgabe vielfach auf 5-10 Tropfen herabgesetzt werden. Die Ansprechbarkeit und Dosierung sind individuell unterschiedlich und auch vom Wohnort abhängig (ungleicher Jodgehalt am Meer und im Gebirge).
Eine sehr seltene Zunahme der nervösen Beschwerden im Beginn der Behandlung mit den Tropfen ist durchweg kein Anlaß zum Absetzen des Medikamentes. Nach verringerter Gabe von 1-2 mal täglich 5-10 Tropfen läßt sich bald die angemessene Tropfenzahl ermitteln.
2. Umstellungen des Organismus in den Entwicklungs- und Wechseljahren: Dosierung nach Erfordernis wie bei Schilddrüsenüberfunktion unter Nr. 1 oder allgemeinen vegetativen Beschwerden unter Nr. 3.
3. Allgemeine vegetativ-dystone Beschwerden sprechen manchmal schon auf 1-2 mal täglich 5-10 Tropfen ausreichend an, andernfalls erhöhte Tropfenzahl wie unter Nr. 1. Dabei erweist es sich als vorteilhaft, die Gaben entsprechend dem Bedarf und der persönlichen Ansprechbarkeit in die frühen Tages- oder späten Abendstunden zu legen.
4. Schlafstörungen: Vor dem Schlafengehen 15-30 Tropfen, Kinder dem Lebensalter entsprechend weniger.

Ansprechbarkeit und Dosierung sind individuell verschieden. Um eine gute Aufnahme Tropfen bereits durch die Mundschleimhaut zu ermöglichen, sollen die Tropfen unverdünnt oder mit wenig Flüssigkeit bzw. auf Zucker eingenommen werden.

Nebenwirkungen
Nebenwirkungen sind bei bestimmungsgemäßem Gebrauch nicht bekannt geworden.
Wie bei allen Beruhigungsmittln muß jedoch bei gleichzeitiger Anwendung von Schlaf- oder schmerzstillenden Mitteln und auch Alkohol mit einer verstärkten Wirkung gerechnet werden, wodurch die Reaktionsfähigkeit verändert werden kann. Dies ist im Straßenverkehr z. B. beim Autofahren zu beachten. Bei Schwangerschaft sollte vor der Einnahme der Arzt befragt werden.
Unverträglichkeiten und Risiken sind bislang nicht bekannt geworden.